Pflegebedürftig? Ich? NEIN… der “falsche” Stolz der Pflegebedürftigen

Irgendwann einmal lassen die Kräfte nach. Besonders den Senioren fällt es schwer, die Selbstständigkeit schleichend zu verlieren und dauerhaft Hilfe von Angehörigen oder fremden Personen anzunehmen. Nach einem langen, selbständigen und unabhängigen Leben weigern sich viele Senioren, die eigene Pflegebedürftigkeit anzuerkennen. Pflegebedürftig? Ich? NEIN…
Angehörige oder Freunde sehen den Hilfebedarf oft viel eher, und müssen hier viel Überzeugungsarbeit leisten. Der Schritt, eine Pflegestufe zu beantragen, ist dann noch einmal eine große Hürde. Aus diesem Grund wird aus “falschem” Stolz und aus Scham bei dem Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oftmals die eigentliche Hilflosigkeit verschleiert.

Hier wäre vor dem Besuch des MDK eine unabhängige Pflegeberatung überaus hilfreich. Durch die Erstellung einer individuellen Pflegebedarfsermittlung – wodurch das Führen eines Pflegetagebuchs entfällt – erhalten Hilfsbedürftige eine kompetente Einschätzung über ihren Pflegebedarf und die angestrebte Pflegestufe. Zudem erleichtert die Begleitung beim MDK-Termin durch die Pflegeberaterin bzw. einen Pflegeberater das Überwinden von Angst und Unsicherheiten.

Sprechen Sie mich an, gerne helfe ich Ihnen weiter.