Kategorie-Archiv: Allgemein

Pflegeunterstützungsgeld für berufstätige und pflegende Angehörige

Pflegeunterstützungsgeld für berufstätige und pflegende Angehörige

Berufstätige, die ihre Angehörigen pflegen, sowie pflegende 450-Euro-Minijobber in Betrieben ab 16 Mitarbeitern, haben seit dem 01.01. 2015 Anspruch auf das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld. Sie erhalten für bis zu zehn Tage im Jahr einen gesetzlich garantierten Lohn- oder Gehaltsersatz von der Pflegekasse oder dem Versicherungsunternehmen ihres pflegebedürftigen Familienmitglieds, sofern dieses entsprechend beantragt wird.

Ebenfalls unbezahlt haben berufstätige pflegende Angehörige Anspruch darauf, drei Monate für die Sterbebegleitung eines Angehörigen, oder ein halbes Jahr lang zur Pflege oder Sterbebegleitung eines schwerstkranken Kindes zu Hause zu bleiben.

Um für die Pflege eines nahen Angehörigen sechs Monate komplett oder über 24 Monate teilweise aus ihrem Job aussteigen zu können, erhalten pflegende Angehörige in dieser Zeit ein zinsloses staatliches Darlehen zur Überbrückung des Lohnausfalls. Darauf haben diese berufstätigen pflegenden Angehörigen seit dem 01.01.2015 einen Rechtsanspruch.

Wie genau das Pflegeunterstützungsgeld beantragt wird, was dabei zu beachten ist, und welche Bescheinigungen Sie beibringen müssen, vermittele ich Ihnen gerne im persönlichen Kontakt.

Vollstationäre Pflege und die Kosten

Je nach Pflegestufe übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Heim-Kosten.

Seit dem 01. Januar 2015 betragen die Leistungen der Pflegeversicherungen bei stationärer Pflege:

Pflegestufe I     -  1.064 €
Pflegestufe II    -  1.330 €
Pflegestufe III   -  1.612 €
Härtefall             -  1.995 €

Die restlichen Kosten müssen der Bedürftige oder deren Angehörige zahlen, wenn keine private Pflegezusatzversicherung vorhanden ist.

Doch wie teuer ist die Unterbringung in einem Pfegeheim?

Wie hoch letztlich Ihr eigener Anteil an den Kosten für das Pflegeheim ist, hängt entsprechend von den tatsächlichen Heimkosten sowie der Pflegestufe ab.
In Nordrhein-Westfalen müssen Sie mit einem durchschnittlichen Eigenanteil von rund 2.450 Euro rechnen.
Der Bundesdurchschnitt liegt bei knapp 1.750 Euro.
Aber auch hier gilt: die tatsächlichen Kosten bestimmt letztendlich die Preisliste der gewählten Pflegeeinrichtung.

Vergleichen Sie Pflegeeinrichtungen und Preise – und sorgen Sie dafür, dass der Pflegebedürftige in der angemessenen Pflegestufe eingestuft ist. Hierbei bin ich Ihnen gerne behilflich.

Pflegezusatzversicherung

Gesetzliche und private Pflegeversicherungen tragen nur die Kosten für die Grundversorgung. Die Ausgaben im “Pflegefall” übersteigen aber häufig die Zahlungen der Versicherer. Aus diesem Grund kann eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen werden. Die Eigenleistungen, die im Pflegefall zugezahlt werden müssen, reduzieren sich, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.
Es gibt grundsätzlich folgende drei Möglichkeiten:
  1. Pflegerentenversicherung
    Diese Pflegezusatzversicherung wird als Lebensversicherung vertrieben. Beim Eintreten der Pflegebedürftigkeit wird dem Versicherten eine monatliche Rente gezahlt, die vom Hilfsumfang abhängt.
  2. Pflegekostenversicherung
    Eine Pflegekostenversicherung zahlt Teile oder den Gesamtumfang der Restpflegekosten, die durch die Zahlungen der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung nicht abgedeckt werden.
  3. Pflegetagegeldversicherung
    Pro Tag der nachgewiesenen Pflegebedürftigkeit wird ein bestimmter Geldbetrag an den Betroffenen gezahlt. Die Höhe der Zahlung wird nach der geprüften Pflegebedürftigkeit festgelegt. In welchem Umfang die Pflegeleistungen tatsächlich genutzt werden, ist für die Tagesgeldzahlung irrelevant.

Sofern Sie sich für eine Pflegezusatzversicherung entscheiden, sollten Sie sich vorab informieren, welche der 3 Möglichkeit in Ihrem individuellen Fall am sinnvollsten wäre.

Weihnachtsgruß 2014

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger (1843-1918)

Pflegestärkungsgesetz 1 – ab 01.01.2015

Ab dem 01. Januar 2015 werden die meisten Leistungsbeiträge für häusliche und stationäre Pflege um 4 Prozent erhöht. So erhalten Sie z.B. anstatt € 235 für die Pflegestufe 1 ab 2015 € 244. Für die Pflegestufe 2 erhalten Sie bei Geldleistung zukünftig € 458 – derzeit sind es € 440, bei Pflegestufe 3 sind es aktuell € 700, ab 2015 dann € 728. Ähnlich geringe Leistungssteigerungen findet man bei den Sach- und Kombinationsleistungen.

In der häuslichen Pflege wird der Zuschuss für den pflegegerechten Umbau der Wohnung von € 2.557 auf € 4.000 erhöht (z.B. behindertengerechter Badumbau). Für Pflege-WG`s gibt es sogar eine Förderung von bis € 16.000. Tages- und Nachtpflege können ab 2015 in vollem Umfang neben den Geldleistungen für häusliche Pflege in Anspruch genommen werden. Auch der Anspruch auf Verhinderungspflege soll von € 1.550 auf € 2.418 und der auf Kurzzeitpflege von € 3.100 auf € 3.224 steigen.

Die stationäre Pflege soll nur durch Entbürokratisierung und mehr Betreuungskräfte gestärkt werden.

Ich halte die Erhöhung der Pflegeleistungen um 4% für deutlich zu gering, denn gute Pflege ist teuer. Hinzu kommt, dass der Beitrag für die Pflegeversicherung in zwei Schritten um 0,5 Prozent steigen soll, um die Leistungserhöhung überhaupt erst finanzieren zu können.

Die neuen Pflegestufen ab 2017: Fünf Pflegegrade

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff ab 2017:
1995 wurde die Pflegeversicherung eingeführt. Pflegebedürftige konnten seither Leistungen aus der Pflegekasse erhalten. Die Leistungshöhe wurde bislang anhand von (3) Pflegestufen bemessen. Hierbei war bislang irrelevant, wie schwer eine Krankheit oder eine Einschränkung ist. Maßgeblich für die Vergabe einer Pflegestufe ist derzeit, welcher Hilfebedarf in Bezug auf die „gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im täglichen Leben“ (§14 Abs. 1SGB XI) aus der Krankheit resultiert.
Minutenmäßig wird momentan der tägliche Hilfebedarf bemessen, und dementsprechend einer Pflegestufe zugeordnet.

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff soll sich ab 2017 nicht mehr aus dem minütlichen Pflegeaufwand ableiten. Maßstab soll in Zukunft der Grad der Selbständigkeit sein.

Das NBA (das neue Begutachtungsassessment) erhebt in acht für die Einschätzung von Pflegebedürftigkeit relevanten Lebensbereichen (Modulen) das jeweilige Ausmaß der Selbständigkeit, und damit der Abhängigkeit von personeller Hilfe.

1. Mobilität
2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
4. Selbstversorgung
5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Es gibt insgesamt 8 Module, Modul 7 und 8 werden jedoch nicht berechnet, ja diese schon in den Themenfeldern eins bis sechs berücksichtigt werden.

7. Außerhäusliche Aktivität
8. Haushaltsführung

Die Pflegebedürftigen, die bereits eine Pflegestufe haben, werden automatisch und ohne Antrag in einen neuen Pflegegrad eingestuft:

• Pflegestufe 0 (eingeschränkte Alltagskompetenz) = Pflegegrad 2
• Pflegestufe 1 = Pflegegrad 2
• Pflegestufe 1 + Eingeschränkte Alltagskompetenz = Pflegegrad 3
• Pflegestufe 2 = Pflegegrad 3
• Pflegestufe 2 + Eingeschränkte Alltagskompetenz = Pflegegrad 4
• Pflegestufe 3 = Pflegegrad 4
• Pflegestufe 3 + Eingeschränkte Alltagskompetenz = Pflegegrad 5
• Härtefall = Pflegegrad 5

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(Quelle: TK Pflegeversicherung)

40 bis 60 Prozent der Gremienmitglieder des MDK sind Krankenkassenmitarbeiter

Pressemitteilung der IKK Nord vom 15.08.2014

IKK Nord: Versicherte profitieren von einem unabhängigen Medizinischen Dienst

Selbstverwaltungsgremien ohne Hauptamt besetzen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den Stellenwert der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) äußert Kassenchef Ralf Hermes: „Die IKK Nord legt großen Wert auf eine hohe unabhängige medizinische Kompetenz bei der Beratung und Entscheidung ihrer Versicherten. Die uns beratenden MDK Nord und MDK M-V e.V. machen hier eine sehr gute Arbeit.“ Jeder Eindruck, dass sie Instrumente der Krankenkassen seien, müsse vermieden werden. Und weiter: „Der MDK muss versichertennah und neutral arbeiten können.“

Um die Unabhängigkeit der MDK-Landschaften weiter zu erhalten und auszubauen, fordert die IKK Nord die Politik auf, dass in den MDK-Gremien der Selbstverwaltung zukünftig keine hauptamtlichen Krankenkassenmitarbeiter mehr sein dürfen.

Vorstand Ralf Hermes ergänzt abschließend: „Um die Leistungsentscheidungen der Krankenkassen medizinisch noch professioneller auszugestalten, wünscht die IKK Nord auch andere unabhängige medizinische Spezialisten beauftragen zu können. Davon können unsere Versicherten profitieren.“

Der MDK unterstützt die Kranken- und Pflegekassen in medizinischen und pflegerischen Fragen und wird von diesen finanziert. Laut Gesetz sind die MDK-Gutachter unabhängig.
Derzeit sind 40 bis 60 Prozent der Gremienmitglieder des MDK gleichzeitig amtierende oder ehemalige Krankenkassenmitarbeiter.

Alleinstehend, pflegebedürftig, arm

Alleinlebende Pflegebedürftige in Krisensituationen sind häufig auf sich gestellt.

Hier wird meiner Meinung nach deutlich, wie wichtig kompetente Pflegeberatung durch Pflegesachverständige, eine korrekte Einstufung in eine Pflegestufe und eine umfassende Beratung zur Organisierung der täglichen Pflege sind.

Eine aktuelle Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) verdeutlicht soziale Unterschiede in der häuslichen Pflege

Berlin 7. Mai 2014.
Die meisten Deutschen wollen in den eigenen vier Wänden altern und gepflegt werden. Aber die Grenzen häuslicher Pflege werden immer dann deutlich, wenn verschiedene Risikofaktoren wie beispielsweise ausgeprägte Pflegebedürftigkeit, soziale Isolation oder geringes Einkommen zusammenkommen. Davon sind alleinlebende Pflegebedürftige besonders betroffen, wie eine repräsentative Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt. Ein Forscherteam des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) untersuchte im Auftrag des ZQP insbesondere die Frage, wie Pflegebedürftige ihre Versorgung im eigenen zu Hause organisieren und welche Faktoren die Gestaltung der häuslichen Pflege maßgeblich beeinflussen. Die vorliegenden Ergebnisse gehen über die Routinedaten der aktuellen Pflegestatistik weit hinaus. Datengrundlage ist das Sozioökonomische Panel (SOEP) des DIW mit mehr als 20.000 Personen in fast 13.000 Haushalten.

„Da sich im letzten Jahrzehnt die Zahl der alleinlebenden Pflegebedürftigen verdoppelt hat, wird die Frage nach einer angemessenen Unterstützung dieser stark wachsenden Gruppe immer wichtiger. Die künftige Pflegereform muss dieser Entwicklung viel mehr Rechnung tragen“, erklärt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Insgesamt leben 44 Prozent der Pflegebedürftigen allein, 42 Prozent in einem Zweipersonenhaushalt und lediglich 14 Prozent in Haushalten mit mindestens drei Personen. Dabei gibt fast jeder fünfte alleinlebende Pflegebedürftige an, keine Vertrauensperson zu haben. Neben den emotionalen Konsequenzen dieser Einsamkeit, bedeutet dies auch, dass diese Personengruppe im Fall von gesundheitlichen Krisen oder bei Behördengängen niemanden hat, dem sie vertrauen und auf den sie sich wirklich verlassen kann. Zudem verdeutlicht die ZQP-Studie, dass alleinlebende Pflegebedürftige auch finanziell am stärksten durch Pflege belastet sind. Mehr als die Hälfte muss monatlich durchschnittlich 400 Euro aufwenden, während größere Haushalte mit rund 230 Euro deutlich weniger Geld für die Pflege aufbringen müssen.
Insgesamt betrachtet verwendet etwa die Hälfte aller Pflegehaushalte in Deutschland durchschnittlich 20 Prozent des Nettohaushaltseinkommens, um die Pflege zuhause organisieren zu können. Überdies bestehen bei den meisten Haushalten kaum finanzielle Reserven.

Die Folge:

Fast jeder fünfte Pflegebedürftige kann seinen Lebensstandard nicht aufrechterhalten und den Alltag nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten.

Quelle: http://www.zqp.de/index.php?pn=press&id=402

ProNobis bei “Kick”

Zum Thema “Rundum guter Rat für eine Pflege” hat die Pflegeberatung ProNobis heute in Hattingen bei “Kick” einen Vortrag gehalten mit anschließender Fragestunde für die persönlichen Belange der Teilnehmer.
“Kick” ist ein städtischer Treffpunkt für Leute im (UN)Ruhestand.
Es war ein sehr angenehmer Themennachmittag in netter Atmosphäre, herzlichen Dank für die Einladung.

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Welche Leistungen übernimmt eigentlich die Pflegeversicherung???

Fragen Sie sich, wann die Pflegeversicherung zahlt und wofür sie zahlt?
Hier ein kleiner Überblick über die Leistungen:

1. PFLEGEGELD: Pflegeversicherte erhalten für die Pflege durch Angehörige oder andere Bezugspersonen in Pflegestufe I aktuell 235 Euro monatlich, in Pflegestufe II 440 Euro und in Pflegestufe III 700 Euro.

2. SACHLEISTUNGEN: Nutzt ein zu Hause lebender Pflegeversicherter einen anerkannten ambulanten Pflegedienst, zahlen die Pflegekassen für dessen Einsätze „Sachleistungen“ – bei Pflegestufe I 450 Euro, in Pflegestufe II 1.100 Euro, in Pflegestufe III 1.550 Euro und bei den seltenen Härtefällen 1.918 Euro.

3. VERHINDERUNGSPFLEGE: Für Verhinderungspflege für den Fall, dass pflegende Angehörige selbst erkranken und behandelt werden müssen oder in Urlaub fahren, zahlen die Pflegekassen aktuell bis zu 1.550 Euro im Jahr. Höchstens 28 Tage im Jahr können Pflegeversicherte die Verhinderungspflege durch ambulante oder stationäre Pflegeeinrichtungen in Anspruch nehmen. Voraussetzung: Mindestens sechs Monate zuvor muss der Versicherte durch pflegende Angehörige versorgt worden sein. – Die Möglichkeit der Verhinderungspflege wird von Pflegeversicherten bislang noch wenig genutzt.

4. KURZZEITPFLEGE: Für Kurzzeitpflege in Pflegeheimen oder in eigenständigen Kurzzeitpflegeeinrichtungen zahlen die Pflegekassen 1.550 Euro für maximal 28 Tage im Jahr. Insbesondere nach Krankenhausentlassungen wird Kurzzeitpflege genehmigt, wenn ein Pflegebedürftiger noch nicht zu Hause gepflegt und betreut werden kann.

5. TAGESPFLEGE / NACHTPFLEGE: Für Tagespflege zahlen die Pflegekassen bei Pflegestufe I monatlich 450 Euro, bei Pflegestufe II 1.100 Euro und bei Pflegestufe III 1.550 Euro. Bei Tagespflege von Härtefällen zahlen Pflegekassen 1.918 Euro. Wird ein Pflegebedürftiger zu Hause bereits durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt, werden die Leistungen des Dienstes weiterhin über Sachleistungen finanziert. Der Versicherte erhält bei Tagespflege zusätzlich nur die Hälfte der genannten Tagespflege-Zuschüsse aus der Pflegekasse – also künftig 225, 550 bzw. 775 Euro monatlich je nach seiner Pflegestufe.

6. VOLLSTATIONÄRE PFLEGE: Wer sich in einem Alten- und Pflegeheim vollstationär pflegen und betreuen lässt, erhält aktuell bei Pflegestufe I 1.023 Euro, bei Pflegestufe II 1.279 Euro, bei Pflegestufe III 1.550 Euro und im Härtefall 1.918 Euro von seiner Pflegekasse.

Quelle: www.pflege.de